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Projekt für sieben nautische Zentren nahe Dubrovnik vorgestellt

2 März 2010 No Comment

Das Projekt „Prinzessin der Adria“, das den Bau von sieben nautischen Zentren auf den adriatischen Inseln vorsieht, von denen vier im südlichsten Bezirk, wurde am Montag in der Dubrovniker Stadthalle vorgestellt.

Die Investoren sind interessiert an einem Bau im Hafen von Sipan, in Polaca auf der Insel Mljet im Nationalpark, im Hafen von Jurjev oder in der Bucht von Kremen auf Lastovo, und in der Werft „Inkobrod“ oder dem Inselchen Badiji bei Korcula, bei der die Gemeine noch ihre Zustimmung geben muss.

Mit Oblib, Vrgad und Kaprije, sowie die vorher genannten nautischen Zentren auf Sipan, Mljet, Lastovo und Korcula, planen die privaten Investoren ein Kapital von 182 Millionen Euro anzulegen.

Die zu diesem Zweck gegründete Firma „Prinzessin der Adria“ wird durch eine Expertengruppe von „GI Investinzenjering“ unterstützt. Geplant sind am Ende bis zu 200 Liegeplätze und die Frist bis zur Fertigstellung sind sieben Jahre.

„Mit dem Projekt wollen wir den kroatischen Inseln helfen, die touristisch noch nicht genug entwickelt sind. Wir hoffen dabei auch auf die Unterstützung der lokalen Gemeinden.“, sagte der Direktor von „Prinzessin der Adria“, Zarko Galic, und machte klar, dass mit dem Bau dieser nautischen Zentren den Touristen mehr Komfort in den Reisezielen und den Inseln geboten werden würde, sowie die Inseln mit mehr Wohlstand rechnen könnten.

Auch würden die Inseln mit dem Ausbau dank Wasserflugzeugen von besseren Flugverbindungen zu den Flughäfen von Zadar, Split und Dubrovnik profitieren.

Dubrovniks Bürgermeister Andro Vlahusic hat den potentiellen Investoren Hilfe bei der Promotion, dem Marketing und der Organisation angeboten. Der Subunternehmer Rikard Rossetti machte klar, dass innerhalb des touristischen Angebots der nautische Tourismus den meisten Umsatz mit sich bringt, und der kroatischen Adria schon jetzt 10.000 Liegeplätze fehlen.

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